AUSSTELLUNGSGALERIE
Wir sind unglaublich stolz auf all unsere Aussteller*innen – jede Ausstellung ist ein Stück Herzblut und Kreativität. In dieser Galerie könnt ihr einen Blick auf vergangene Ausstellungen werfen und euch inspirieren lassen.
Der Mond lacht, die Welt kracht
05/12/2025
Während die Welt zusammenzukrachen scheint, genießt der Mond eine gesunde Distanz dem Geschehen gegenüber. Er muss einiges zu lachen haben, oder? Der Mond zieht sich neben kleinen Nebenprotagonisten als Leitmotiv durch die Arbeiten von Phuks2000. Mit dem Wunsch nach einer solchen Distanz einhergehend entstand eine Reihe aus schwarz/weiß Zeichnungen, welche den Mond in verschiedenen Kontexten in Szene setzt. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Ärzte ohne Grenzen e.V. Als humanitäre medizinische Organisation setzt sich Ärzte ohne Grenzen für eine qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung in Ländern ein, die dies mit eigenen finanziellen und personellen Ressourcen nicht gewährleisten können. Das betrifft vor allem Regionen mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wenn dort das Überleben von Menschen durch Krankheiten, Kriege und Katastrophen in Gefahr ist.
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Während die Welt zusammenzukrachen scheint, genießt der Mond eine gesunde Distanz dem Geschehen gegenüber. Er muss einiges zu lachen haben, oder? Der Mond zieht sich neben kleinen Nebenprotagonisten als Leitmotiv durch die Arbeiten von Phuks2000. Mit dem Wunsch nach einer solchen Distanz einhergehend entstand eine Reihe aus schwarz/weiß Zeichnungen, welche den Mond in verschiedenen Kontexten in Szene setzt. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Ärzte ohne Grenzen e.V. Als humanitäre medizinische Organisation setzt sich Ärzte ohne Grenzen für eine qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung in Ländern ein, die dies mit eigenen finanziellen und personellen Ressourcen nicht gewährleisten können. Das betrifft vor allem Regionen mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wenn dort das Überleben von Menschen durch Krankheiten, Kriege und Katastrophen in Gefahr ist.
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Während die Welt zusammenzukrachen scheint, genießt der Mond eine gesunde Distanz dem Geschehen gegenüber. Er muss einiges zu lachen haben, oder? Der Mond zieht sich neben kleinen Nebenprotagonisten als Leitmotiv durch die Arbeiten von Phuks2000. Mit dem Wunsch nach einer solchen Distanz einhergehend entstand eine Reihe aus schwarz/weiß Zeichnungen, welche den Mond in verschiedenen Kontexten in Szene setzt. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Ärzte ohne Grenzen e.V. Als humanitäre medizinische Organisation setzt sich Ärzte ohne Grenzen für eine qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung in Ländern ein, die dies mit eigenen finanziellen und personellen Ressourcen nicht gewährleisten können. Das betrifft vor allem Regionen mit niedrigem und mittlerem Einkommen, wenn dort das Überleben von Menschen durch Krankheiten, Kriege und Katastrophen in Gefahr ist.
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AKWAABA
14/11/2025
RECLAIM THE BODY – DER KÖRPER GEHÖRT UNS Bewegung als Erinnerung, Körper als Sprache, der Körper erinnert, was Worte nicht sagen können. „Reclaim the Body“ widmet sich der Bewegung als lebendigem Archiv – einer Sprache zwischen Geschichte, Identität und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt steht der Tänzer und Choreograf Solomon Quaynoo, Krumper und Performer, der die rohe Energie des Krump mit den spirituellen Kräften des Ankos, einer ghanaischen Ritualform, verbindet. Die Ausstellung zeigt zwei seiner Schlüsselwerke: „Akwaaba – Willkommen“ (Fotografie: Sebastian Krampe) und „Black Style“ (Fotografie: Lynne Scharf) – als Dialog von Körper, Bild und Erinnerung. Bewegung wird Erinnerung. Erinnerung wird Sprache. Akwaaba – Willkommen (2025) Premiere: 28. Februar 2025 · LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster Gefördert durch die LWL-Kulturstiftung im Rahmen von POWR! Postkoloniales Westfalen-Lippe und der Diversitätsfonds des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Black Style (2025) „Black Style“ – ein Blues aus Bewegung, ein Lied aus Erinnerung. Premiere: 7. November 2025 · LWL-Textilwerk Bocholt gefördert durch das Regionale Kulturprogramm (RKP) des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Ausstellungseröffnung: Freitag, 14. November 2025 · 18:00 Uhr FYAL Münster Arbeiten von: Solomon Quaynoo · Lynne Scharf · Sebastian Krampe Idee & Dramaturgie: Joachim Goldschmidt / ProArtiSt – urban production Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der ausgestellten Werke spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein, in Absprache mit den beteiligten Kunstschaffenden. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Verein Frauenhaus und Beratung e.V.. Den Verein Frauenhaus und Beratung e.V. gibt es schon seit 1976. Der Verein besteht aus drei Projekten. Alle Projekte setzen sich für den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern ein.
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RECLAIM THE BODY – DER KÖRPER GEHÖRT UNS Bewegung als Erinnerung, Körper als Sprache, der Körper erinnert, was Worte nicht sagen können. „Reclaim the Body“ widmet sich der Bewegung als lebendigem Archiv – einer Sprache zwischen Geschichte, Identität und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt steht der Tänzer und Choreograf Solomon Quaynoo, Krumper und Performer, der die rohe Energie des Krump mit den spirituellen Kräften des Ankos, einer ghanaischen Ritualform, verbindet. Die Ausstellung zeigt zwei seiner Schlüsselwerke: „Akwaaba – Willkommen“ (Fotografie: Sebastian Krampe) und „Black Style“ (Fotografie: Lynne Scharf) – als Dialog von Körper, Bild und Erinnerung. Bewegung wird Erinnerung. Erinnerung wird Sprache. Akwaaba – Willkommen (2025) Premiere: 28. Februar 2025 · LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster Gefördert durch die LWL-Kulturstiftung im Rahmen von POWR! Postkoloniales Westfalen-Lippe und der Diversitätsfonds des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Black Style (2025) „Black Style“ – ein Blues aus Bewegung, ein Lied aus Erinnerung. Premiere: 7. November 2025 · LWL-Textilwerk Bocholt gefördert durch das Regionale Kulturprogramm (RKP) des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Ausstellungseröffnung: Freitag, 14. November 2025 · 18:00 Uhr FYAL Münster Arbeiten von: Solomon Quaynoo · Lynne Scharf · Sebastian Krampe Idee & Dramaturgie: Joachim Goldschmidt / ProArtiSt – urban production Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der ausgestellten Werke spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein, in Absprache mit den beteiligten Kunstschaffenden. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Verein Frauenhaus und Beratung e.V.. Den Verein Frauenhaus und Beratung e.V. gibt es schon seit 1976. Der Verein besteht aus drei Projekten. Alle Projekte setzen sich für den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern ein.
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RECLAIM THE BODY – DER KÖRPER GEHÖRT UNS Bewegung als Erinnerung, Körper als Sprache, der Körper erinnert, was Worte nicht sagen können. „Reclaim the Body“ widmet sich der Bewegung als lebendigem Archiv – einer Sprache zwischen Geschichte, Identität und Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt steht der Tänzer und Choreograf Solomon Quaynoo, Krumper und Performer, der die rohe Energie des Krump mit den spirituellen Kräften des Ankos, einer ghanaischen Ritualform, verbindet. Die Ausstellung zeigt zwei seiner Schlüsselwerke: „Akwaaba – Willkommen“ (Fotografie: Sebastian Krampe) und „Black Style“ (Fotografie: Lynne Scharf) – als Dialog von Körper, Bild und Erinnerung. Bewegung wird Erinnerung. Erinnerung wird Sprache. Akwaaba – Willkommen (2025) Premiere: 28. Februar 2025 · LWL-Museum für Kunst und Kultur Münster Gefördert durch die LWL-Kulturstiftung im Rahmen von POWR! Postkoloniales Westfalen-Lippe und der Diversitätsfonds des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Black Style (2025) „Black Style“ – ein Blues aus Bewegung, ein Lied aus Erinnerung. Premiere: 7. November 2025 · LWL-Textilwerk Bocholt gefördert durch das Regionale Kulturprogramm (RKP) des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Ausstellungseröffnung: Freitag, 14. November 2025 · 18:00 Uhr FYAL Münster Arbeiten von: Solomon Quaynoo · Lynne Scharf · Sebastian Krampe Idee & Dramaturgie: Joachim Goldschmidt / ProArtiSt – urban production Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der ausgestellten Werke spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein, in Absprache mit den beteiligten Kunstschaffenden. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Verein Frauenhaus und Beratung e.V.. Den Verein Frauenhaus und Beratung e.V. gibt es schon seit 1976. Der Verein besteht aus drei Projekten. Alle Projekte setzen sich für den Schutz von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern ein.
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SOULFLOW
10/10/2025
Erlebtes wird zu Bildern, Worte werden zu Farben: Tanja Brun, verwandelt Themen, die sie bewegen, in kraftvolle Werke voller Atmosphäre. Zeitgenössische Kunst, die für alle zugänglich ist, ein positiver Vibe, der verbindet. Erlebt ihre Arbeiten live im Fyal und kommt mit in den Soulflow. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit der ausstellenden Künstlerin. In diesem Fall gehen die Erlöse an den DGesGM (Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V.). Die GSM+ Forschung und geschlechtersensible Versorgung (GSV+) haben das Ziel Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer gerechteren medizinischen Versorgung der Bevölkerung führen.
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Erlebtes wird zu Bildern, Worte werden zu Farben: Tanja Brun, verwandelt Themen, die sie bewegen, in kraftvolle Werke voller Atmosphäre. Zeitgenössische Kunst, die für alle zugänglich ist, ein positiver Vibe, der verbindet. Erlebt ihre Arbeiten live im Fyal und kommt mit in den Soulflow. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit der ausstellenden Künstlerin. In diesem Fall gehen die Erlöse an den DGesGM (Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V.). Die GSM+ Forschung und geschlechtersensible Versorgung (GSV+) haben das Ziel Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer gerechteren medizinischen Versorgung der Bevölkerung führen.
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Erlebtes wird zu Bildern, Worte werden zu Farben: Tanja Brun, verwandelt Themen, die sie bewegen, in kraftvolle Werke voller Atmosphäre. Zeitgenössische Kunst, die für alle zugänglich ist, ein positiver Vibe, der verbindet. Erlebt ihre Arbeiten live im Fyal und kommt mit in den Soulflow. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit der ausstellenden Künstlerin. In diesem Fall gehen die Erlöse an den DGesGM (Deutsche Gesellschaft für Geschlechtsspezifische Medizin e.V.). Die GSM+ Forschung und geschlechtersensible Versorgung (GSV+) haben das Ziel Maßnahmen zu entwickeln, die zu einer gerechteren medizinischen Versorgung der Bevölkerung führen.
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Glimmer
05/09/2025
Die Ausstellung widmet sich dem Thema „Glimmer“ – dem Gegenstück zu den sogenannten Triggern. Während Trigger negative Erinnerungen in uns wecken, lösen Glimmer positive Gefühle aus. Oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, die uns am meisten prägen, uns Komfort geben und uns zu den Menschen machen, die wir heute sind. Anna ist Designerin und Künstlerin aus Münster. Am 05.09.2025 um 18 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung! Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler:innen. In diesem Fall gehen die Erlöse an den tagtraeumer e. V. Der Verein realisiert seit mehr als einem Jahrzehnt Kulturverunstaltungen in Münster und generiert Spendengelder für kleine Hilfsprojekte im Bereich Kinder- und Jugendarbeit im Ausland, aktuell in Uganda und Kenia.
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Die Ausstellung widmet sich dem Thema „Glimmer“ – dem Gegenstück zu den sogenannten Triggern. Während Trigger negative Erinnerungen in uns wecken, lösen Glimmer positive Gefühle aus. Oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, die uns am meisten prägen, uns Komfort geben und uns zu den Menschen machen, die wir heute sind. Anna ist Designerin und Künstlerin aus Münster. Am 05.09.2025 um 18 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung! Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler:innen. In diesem Fall gehen die Erlöse an den tagtraeumer e. V. Der Verein realisiert seit mehr als einem Jahrzehnt Kulturverunstaltungen in Münster und generiert Spendengelder für kleine Hilfsprojekte im Bereich Kinder- und Jugendarbeit im Ausland, aktuell in Uganda und Kenia.
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Die Ausstellung widmet sich dem Thema „Glimmer“ – dem Gegenstück zu den sogenannten Triggern. Während Trigger negative Erinnerungen in uns wecken, lösen Glimmer positive Gefühle aus. Oft sind es die kleinen, unscheinbaren Momente, die uns am meisten prägen, uns Komfort geben und uns zu den Menschen machen, die wir heute sind. Anna ist Designerin und Künstlerin aus Münster. Am 05.09.2025 um 18 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung! Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler:innen. In diesem Fall gehen die Erlöse an den tagtraeumer e. V. Der Verein realisiert seit mehr als einem Jahrzehnt Kulturverunstaltungen in Münster und generiert Spendengelder für kleine Hilfsprojekte im Bereich Kinder- und Jugendarbeit im Ausland, aktuell in Uganda und Kenia.
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Wir haben die Sonne gesehen
01/08/2025
In der Bildreihe „Wir haben die Sonne gesehen“ treffen surreale Visionen auf abstrahierte Landschaften, die von Isolation und Leere erzählen. Die monochromen Illustrationen, welche allesamt mit Blei- und Grafitstift gezeichnet wurden, behandeln Einsamkeit, Erinnerung und einer ebenso allgegenwärtigen wie subtilen Bedrohung durch den Tod. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Tierschutzverein Tierfreunde Münster e.V. Der Tierschutzverein Tierfreunde Münster existiert bereits seit 1983 und setzt sich seitdem für das Tierwohl in der Region ein. In dem 5.000 qm umfassenden Tierheim in Münster-Handorf wird großer Wert auf eine artgerechte Unterbringung gelegt. Um das soziale Verhalten der Tiere nicht zu stören und Vereinsamung und Aggression entgegenzuwirken, verzichtet das Tierheim komplett auf Zwingerhaltung. Die Tierschutzarbeit finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Aktionen.
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In der Bildreihe „Wir haben die Sonne gesehen“ treffen surreale Visionen auf abstrahierte Landschaften, die von Isolation und Leere erzählen. Die monochromen Illustrationen, welche allesamt mit Blei- und Grafitstift gezeichnet wurden, behandeln Einsamkeit, Erinnerung und einer ebenso allgegenwärtigen wie subtilen Bedrohung durch den Tod. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Tierschutzverein Tierfreunde Münster e.V. Der Tierschutzverein Tierfreunde Münster existiert bereits seit 1983 und setzt sich seitdem für das Tierwohl in der Region ein. In dem 5.000 qm umfassenden Tierheim in Münster-Handorf wird großer Wert auf eine artgerechte Unterbringung gelegt. Um das soziale Verhalten der Tiere nicht zu stören und Vereinsamung und Aggression entgegenzuwirken, verzichtet das Tierheim komplett auf Zwingerhaltung. Die Tierschutzarbeit finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Aktionen.
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In der Bildreihe „Wir haben die Sonne gesehen“ treffen surreale Visionen auf abstrahierte Landschaften, die von Isolation und Leere erzählen. Die monochromen Illustrationen, welche allesamt mit Blei- und Grafitstift gezeichnet wurden, behandeln Einsamkeit, Erinnerung und einer ebenso allgegenwärtigen wie subtilen Bedrohung durch den Tod. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Tierschutzverein Tierfreunde Münster e.V. Der Tierschutzverein Tierfreunde Münster existiert bereits seit 1983 und setzt sich seitdem für das Tierwohl in der Region ein. In dem 5.000 qm umfassenden Tierheim in Münster-Handorf wird großer Wert auf eine artgerechte Unterbringung gelegt. Um das soziale Verhalten der Tiere nicht zu stören und Vereinsamung und Aggression entgegenzuwirken, verzichtet das Tierheim komplett auf Zwingerhaltung. Die Tierschutzarbeit finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Aktionen.
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IN NO PARTICULAR ORDER
04/07/2025
In dieser Ausstellung begegnen sich Werke, die unabhängig voneinander entstanden sind - zu verschiedenen Zeiten, aus unterschiedlichen Impulsen. Jedes Bild steht für sich, wie eine Single, kein Album. Spricht eine eigene Sprache: mal laut, mal leise, flächig, fragmentarisch. Was sie verbindet, ist ihr gemeinsamer Auftritt in diesem Raum - nicht als Serie, nicht entlang eines Themas, sondern in einer Anordnung, die Beziehungen entstehen lässt: durch Nähe, Spannung, Kontrast oder Intuition. „In No Particular Order“ ist keine Absage an Struktur, sondern ein offenes Angebot, den Bildern zu begegnen, ohne eine Geschichte vorwegzunehmen. Ein Raum zwischen Setzung und Zufall. Ein kurzes Innehalten im Strom der Dinge.✨ Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an The Ocean Cleanup. The Ocean Cleanup ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in den Niederlanden, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Weltmeere von Plastikmüll zu befreien. Die Organisation entwickelt und betreibt innovative Reinigungstechnologien, um Plastik aus den großen Meeresmüllstrudeln – insbesondere dem Great Pacific Garbage Patch – zu entfernen.
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In dieser Ausstellung begegnen sich Werke, die unabhängig voneinander entstanden sind - zu verschiedenen Zeiten, aus unterschiedlichen Impulsen. Jedes Bild steht für sich, wie eine Single, kein Album. Spricht eine eigene Sprache: mal laut, mal leise, flächig, fragmentarisch. Was sie verbindet, ist ihr gemeinsamer Auftritt in diesem Raum - nicht als Serie, nicht entlang eines Themas, sondern in einer Anordnung, die Beziehungen entstehen lässt: durch Nähe, Spannung, Kontrast oder Intuition. „In No Particular Order“ ist keine Absage an Struktur, sondern ein offenes Angebot, den Bildern zu begegnen, ohne eine Geschichte vorwegzunehmen. Ein Raum zwischen Setzung und Zufall. Ein kurzes Innehalten im Strom der Dinge.✨ Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an The Ocean Cleanup. The Ocean Cleanup ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in den Niederlanden, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Weltmeere von Plastikmüll zu befreien. Die Organisation entwickelt und betreibt innovative Reinigungstechnologien, um Plastik aus den großen Meeresmüllstrudeln – insbesondere dem Great Pacific Garbage Patch – zu entfernen.
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In dieser Ausstellung begegnen sich Werke, die unabhängig voneinander entstanden sind - zu verschiedenen Zeiten, aus unterschiedlichen Impulsen. Jedes Bild steht für sich, wie eine Single, kein Album. Spricht eine eigene Sprache: mal laut, mal leise, flächig, fragmentarisch. Was sie verbindet, ist ihr gemeinsamer Auftritt in diesem Raum - nicht als Serie, nicht entlang eines Themas, sondern in einer Anordnung, die Beziehungen entstehen lässt: durch Nähe, Spannung, Kontrast oder Intuition. „In No Particular Order“ ist keine Absage an Struktur, sondern ein offenes Angebot, den Bildern zu begegnen, ohne eine Geschichte vorwegzunehmen. Ein Raum zwischen Setzung und Zufall. Ein kurzes Innehalten im Strom der Dinge.✨ Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an The Ocean Cleanup. The Ocean Cleanup ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in den Niederlanden, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Weltmeere von Plastikmüll zu befreien. Die Organisation entwickelt und betreibt innovative Reinigungstechnologien, um Plastik aus den großen Meeresmüllstrudeln – insbesondere dem Great Pacific Garbage Patch – zu entfernen.
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SONDER
06/06/2025
SONDER ist ein Comickollektiv, das große Themen in kleinen Comicgeschichten erzählt. Das gleichnamige Comiczine wurde bisher in vier Ausgaben veröffentlicht - immer zu einem anderen Thema. Mal persönlich, poetisch, kritisch oder humorvoll - jede Ausgabe lebt von den facettenreichen Perspektiven und künstlerischen Herangehensweisen jede*r einzelnen Künstler*in. Die Ausstellung zeigt die stilistische Vielfalt des Kollektivs in individuellen Illustrationen - gedruckt im Risographie-Verfahren - von der jede ihre ganz eigene Geschichte erzählt. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Kollektiv. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Deutsche Depressionshilfe. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe setzt sich bundesweit für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige ein. Ihr Ziel ist es, die Versorgung von Betroffenen zu verbessern, umfassend über die Erkrankung aufzuklären und die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben. Die Stiftung bietet vielfältige kostenfreie Hilfsangebote und fördert regionale Bündnisse gegen Depression.
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SONDER ist ein Comickollektiv, das große Themen in kleinen Comicgeschichten erzählt. Das gleichnamige Comiczine wurde bisher in vier Ausgaben veröffentlicht - immer zu einem anderen Thema. Mal persönlich, poetisch, kritisch oder humorvoll - jede Ausgabe lebt von den facettenreichen Perspektiven und künstlerischen Herangehensweisen jede*r einzelnen Künstler*in. Die Ausstellung zeigt die stilistische Vielfalt des Kollektivs in individuellen Illustrationen - gedruckt im Risographie-Verfahren - von der jede ihre ganz eigene Geschichte erzählt. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Kollektiv. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Deutsche Depressionshilfe. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe setzt sich bundesweit für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige ein. Ihr Ziel ist es, die Versorgung von Betroffenen zu verbessern, umfassend über die Erkrankung aufzuklären und die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben. Die Stiftung bietet vielfältige kostenfreie Hilfsangebote und fördert regionale Bündnisse gegen Depression.
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SONDER ist ein Comickollektiv, das große Themen in kleinen Comicgeschichten erzählt. Das gleichnamige Comiczine wurde bisher in vier Ausgaben veröffentlicht - immer zu einem anderen Thema. Mal persönlich, poetisch, kritisch oder humorvoll - jede Ausgabe lebt von den facettenreichen Perspektiven und künstlerischen Herangehensweisen jede*r einzelnen Künstler*in. Die Ausstellung zeigt die stilistische Vielfalt des Kollektivs in individuellen Illustrationen - gedruckt im Risographie-Verfahren - von der jede ihre ganz eigene Geschichte erzählt. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Kollektiv. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Deutsche Depressionshilfe. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe setzt sich bundesweit für Menschen mit Depressionen und deren Angehörige ein. Ihr Ziel ist es, die Versorgung von Betroffenen zu verbessern, umfassend über die Erkrankung aufzuklären und die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben. Die Stiftung bietet vielfältige kostenfreie Hilfsangebote und fördert regionale Bündnisse gegen Depression.
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Spiegel
04/04/2025
Mai Hüpgen setzt sich in ihren Werken mit der Suche nach Identität auseinander. Sie erforscht die Wandelbarkeit des Ichs und das Gefühl des Verloren seins, das untrennbar mit dem Prozess des Findens verbunden ist. Die Schwere, die damit einhergeht, spiegelt sich in der Wahl ihres Materials wider – Stahl wird zum Träger ihrer Kunst. Jede Stahlplatte bearbeitet sie mit Autogenbrenner und Druckluftschleifer, wodurch das Material eine eigene, unvorhersehbare Struktur entfaltet. Im Kontrast dazu ergänzt sie ihre Arbeit mit kleinformatigen Ölmalereien und verbindet so moderne Abstraktion mit figurativer Malerei. Wir begrüßen euch herzlich zur Ausstellungseröffnung am 04.04. um 18:00 Uhr im Fyal Central Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein, in Absprache mit der ausstellenden Künstlerin. In diesem Fall gehen die Erlöse an IPSO (International Psychosocial Organisation). IPSO ist eine humanitäre Organisation, die sich auf mentale Gesundheit und psychosoziale Hilfe spezialisiert hat.
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Mai Hüpgen setzt sich in ihren Werken mit der Suche nach Identität auseinander. Sie erforscht die Wandelbarkeit des Ichs und das Gefühl des Verloren seins, das untrennbar mit dem Prozess des Findens verbunden ist. Die Schwere, die damit einhergeht, spiegelt sich in der Wahl ihres Materials wider – Stahl wird zum Träger ihrer Kunst. Jede Stahlplatte bearbeitet sie mit Autogenbrenner und Druckluftschleifer, wodurch das Material eine eigene, unvorhersehbare Struktur entfaltet. Im Kontrast dazu ergänzt sie ihre Arbeit mit kleinformatigen Ölmalereien und verbindet so moderne Abstraktion mit figurativer Malerei. Wir begrüßen euch herzlich zur Ausstellungseröffnung am 04.04. um 18:00 Uhr im Fyal Central Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein, in Absprache mit der ausstellenden Künstlerin. In diesem Fall gehen die Erlöse an IPSO (International Psychosocial Organisation). IPSO ist eine humanitäre Organisation, die sich auf mentale Gesundheit und psychosoziale Hilfe spezialisiert hat.
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Mai Hüpgen setzt sich in ihren Werken mit der Suche nach Identität auseinander. Sie erforscht die Wandelbarkeit des Ichs und das Gefühl des Verloren seins, das untrennbar mit dem Prozess des Findens verbunden ist. Die Schwere, die damit einhergeht, spiegelt sich in der Wahl ihres Materials wider – Stahl wird zum Träger ihrer Kunst. Jede Stahlplatte bearbeitet sie mit Autogenbrenner und Druckluftschleifer, wodurch das Material eine eigene, unvorhersehbare Struktur entfaltet. Im Kontrast dazu ergänzt sie ihre Arbeit mit kleinformatigen Ölmalereien und verbindet so moderne Abstraktion mit figurativer Malerei. Wir begrüßen euch herzlich zur Ausstellungseröffnung am 04.04. um 18:00 Uhr im Fyal Central Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein, in Absprache mit der ausstellenden Künstlerin. In diesem Fall gehen die Erlöse an IPSO (International Psychosocial Organisation). IPSO ist eine humanitäre Organisation, die sich auf mentale Gesundheit und psychosoziale Hilfe spezialisiert hat.
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Cheers to Life
14/03/2025
hekmek ist ein im Ruhrgebiet lebender Künstler. Geprägt von Einflüssen aus urbaner Kultur und zeitgenössischer visueller Gestaltung sind kräftige Farben und minimalistische Formen, die in Richtung Pop-Konstruktivismus gehen, charakteristisch für seinen Stil. Die folgende Ausstellung „Cheers to Life“ befasst sich mit der Essenz des Moments. Dieser ist weder laut noch leise, weder hell noch dunkel – er ist einfach da, in den alltäglichen, kleinen Dingen, die das Leben bunt machen. Am 14.03.2025 um 18 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung! Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an das Frauenhaus Dortmund. Das Frauenhaus bietet Frauen und ihren Kindern, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen, eine geschützte, anonyme Wohnmöglichkeit, Beratung und Begleitung während des Trennungsprozesses.
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hekmek ist ein im Ruhrgebiet lebender Künstler. Geprägt von Einflüssen aus urbaner Kultur und zeitgenössischer visueller Gestaltung sind kräftige Farben und minimalistische Formen, die in Richtung Pop-Konstruktivismus gehen, charakteristisch für seinen Stil. Die folgende Ausstellung „Cheers to Life“ befasst sich mit der Essenz des Moments. Dieser ist weder laut noch leise, weder hell noch dunkel – er ist einfach da, in den alltäglichen, kleinen Dingen, die das Leben bunt machen. Am 14.03.2025 um 18 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung! Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an das Frauenhaus Dortmund. Das Frauenhaus bietet Frauen und ihren Kindern, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen, eine geschützte, anonyme Wohnmöglichkeit, Beratung und Begleitung während des Trennungsprozesses.
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hekmek ist ein im Ruhrgebiet lebender Künstler. Geprägt von Einflüssen aus urbaner Kultur und zeitgenössischer visueller Gestaltung sind kräftige Farben und minimalistische Formen, die in Richtung Pop-Konstruktivismus gehen, charakteristisch für seinen Stil. Die folgende Ausstellung „Cheers to Life“ befasst sich mit der Essenz des Moments. Dieser ist weder laut noch leise, weder hell noch dunkel – er ist einfach da, in den alltäglichen, kleinen Dingen, die das Leben bunt machen. Am 14.03.2025 um 18 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung! Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an das Frauenhaus Dortmund. Das Frauenhaus bietet Frauen und ihren Kindern, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen, eine geschützte, anonyme Wohnmöglichkeit, Beratung und Begleitung während des Trennungsprozesses.
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5 Vor Coerde
07/02/2025
Borna Julaie beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Schnittstelle zwischen Alltag, Identität und gesellschaftlicher Wahrnehmung. Ob durch Fotografie, Film oder andere visuelle Medien – er erzählt Geschichten, die zum Nachdenken anregen sollen. Sein Werk „5 vor Coerde“ bietet einen vielschichtigen Blick auf die Dynamik eines urbanen Raums, auf die Menschen und die kleinen, oft übersehenen Momente. Inspiriert von der Atmosphäre und den subtilen Veränderungen des Stadtteils Coerde lädt er dazu ein, den Raum aus einer neuen Perspektive zu betrachten und sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben. In seinen Projekten verbindet er persönliche Eindrücke mit universellen Themen und hofft, damit Raum für Reflexion, Austausch und Inspiration zu schaffen. Am 07/02/2025 um 18:00 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung, im Fyal. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Kinder- und Jugendtreff Bonni Münster.
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Borna Julaie beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Schnittstelle zwischen Alltag, Identität und gesellschaftlicher Wahrnehmung. Ob durch Fotografie, Film oder andere visuelle Medien – er erzählt Geschichten, die zum Nachdenken anregen sollen. Sein Werk „5 vor Coerde“ bietet einen vielschichtigen Blick auf die Dynamik eines urbanen Raums, auf die Menschen und die kleinen, oft übersehenen Momente. Inspiriert von der Atmosphäre und den subtilen Veränderungen des Stadtteils Coerde lädt er dazu ein, den Raum aus einer neuen Perspektive zu betrachten und sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben. In seinen Projekten verbindet er persönliche Eindrücke mit universellen Themen und hofft, damit Raum für Reflexion, Austausch und Inspiration zu schaffen. Am 07/02/2025 um 18:00 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung, im Fyal. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Kinder- und Jugendtreff Bonni Münster.
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Borna Julaie beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit der Schnittstelle zwischen Alltag, Identität und gesellschaftlicher Wahrnehmung. Ob durch Fotografie, Film oder andere visuelle Medien – er erzählt Geschichten, die zum Nachdenken anregen sollen. Sein Werk „5 vor Coerde“ bietet einen vielschichtigen Blick auf die Dynamik eines urbanen Raums, auf die Menschen und die kleinen, oft übersehenen Momente. Inspiriert von der Atmosphäre und den subtilen Veränderungen des Stadtteils Coerde lädt er dazu ein, den Raum aus einer neuen Perspektive zu betrachten und sich auf eine Entdeckungsreise zu begeben. In seinen Projekten verbindet er persönliche Eindrücke mit universellen Themen und hofft, damit Raum für Reflexion, Austausch und Inspiration zu schaffen. Am 07/02/2025 um 18:00 Uhr begrüßen wir euch herzlich zur Ausstellungseröffnung, im Fyal. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an den Kinder- und Jugendtreff Bonni Münster.
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THE BASE
10/01/2025
Engin Dogan begann in den 1990er Jahren mit dem „Classic Graffiti“, einem Thema, das ihn bis heute begleitet. Aus diesem Grund bleibt der Graffiti-Tag eine seiner wichtigsten Inspirationsquellen. Zurück zu den Wurzeln taucht er tief in die schwarze Linie ein: Es geht um das Innenleben der Linie, das durch Geschwindigkeit, Balance und Druck zum Leben erweckt wird. Die Linie bildet das Fundament seiner Arbeit, eng mit ihren Ursprüngen (Graff-Tag) verbunden. Die schwarze Linie verschmilzt mit seiner Formensprache und Typografie. Durch diesen Prozess entsteht eine neue visuelle Sprache. Abseits der Leinwand Malerei widmet Dogan seine Aufmerksamkeit meist dem öffentlichen Raum und malt Mural’s rund um Europa. Ab dem 10. Januar 2025 sind Engin Dogans Werke im Fyal Central, Geisbergweg 8, 48143 Münster, zu sehen. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Barakah Charity, diese leisten lebenswichtige Nothilfe für die Bevölkerung in Palästina.
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Engin Dogan begann in den 1990er Jahren mit dem „Classic Graffiti“, einem Thema, das ihn bis heute begleitet. Aus diesem Grund bleibt der Graffiti-Tag eine seiner wichtigsten Inspirationsquellen. Zurück zu den Wurzeln taucht er tief in die schwarze Linie ein: Es geht um das Innenleben der Linie, das durch Geschwindigkeit, Balance und Druck zum Leben erweckt wird. Die Linie bildet das Fundament seiner Arbeit, eng mit ihren Ursprüngen (Graff-Tag) verbunden. Die schwarze Linie verschmilzt mit seiner Formensprache und Typografie. Durch diesen Prozess entsteht eine neue visuelle Sprache. Abseits der Leinwand Malerei widmet Dogan seine Aufmerksamkeit meist dem öffentlichen Raum und malt Mural’s rund um Europa. Ab dem 10. Januar 2025 sind Engin Dogans Werke im Fyal Central, Geisbergweg 8, 48143 Münster, zu sehen. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Barakah Charity, diese leisten lebenswichtige Nothilfe für die Bevölkerung in Palästina.
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Engin Dogan begann in den 1990er Jahren mit dem „Classic Graffiti“, einem Thema, das ihn bis heute begleitet. Aus diesem Grund bleibt der Graffiti-Tag eine seiner wichtigsten Inspirationsquellen. Zurück zu den Wurzeln taucht er tief in die schwarze Linie ein: Es geht um das Innenleben der Linie, das durch Geschwindigkeit, Balance und Druck zum Leben erweckt wird. Die Linie bildet das Fundament seiner Arbeit, eng mit ihren Ursprüngen (Graff-Tag) verbunden. Die schwarze Linie verschmilzt mit seiner Formensprache und Typografie. Durch diesen Prozess entsteht eine neue visuelle Sprache. Abseits der Leinwand Malerei widmet Dogan seine Aufmerksamkeit meist dem öffentlichen Raum und malt Mural’s rund um Europa. Ab dem 10. Januar 2025 sind Engin Dogans Werke im Fyal Central, Geisbergweg 8, 48143 Münster, zu sehen. Wir verstehen uns als Spendengalerie. Durch den Verkauf der Bilder spenden wir einen festgelegten Anteil an einen gemeinnützigen Verein in Absprache mit dem ausstellenden Künstler. In diesem Fall gehen die Erlöse an die Barakah Charity, diese leisten lebenswichtige Nothilfe für die Bevölkerung in Palästina.
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fyal central // Ausstellungen // fyal central // Kunst für den guten Zweck
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Dienstag 10:00 - 23:00
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Samstag 10:00 - 00:00
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Webdesign & Konzept
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www.alina-marschel.de
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